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Logo des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft
Das Logo Greentable – Gesellschaft für nachhaltige Gastronomie mbH Das Logo Zu gut für die Tonne
Beste-Reste-Box, Bild: BMEL/photothek/Thomas Köhler

Akteure
    Initiatoren und Partner

Inhalt

Initiatoren:

 

Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Pro Person und Jahr sind das rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund zwei Drittel davon wären vermeidbar. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit sowie Rezepte für beste Reste. Der „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung“ prämiert Ideen und Projekte gegen Lebensmittelabfälle. Bewerbungen sind bis  30. September 2016 unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis möglich. www.zugutfuerdietonne.de


Greentable.de
ist erste deutsche Plattform für nachhaltige Gastronomieangebote und stellt in seinem „grünen“ Online-Restaurantführer Gastronomien und Produzenten vor, deren Prinzipien den unabhängig entwickelten Kriterien von bewusster Ernährung, nachhaltigen Einkauf, Umweltschutz und sozialem Engagement entsprechen. Die Plattform wurde Anfang 2015 von Matthias Tritsch und Marcus Ramster ins Leben gerufen und bereits zweimal vom Deutschen Nachhaltigkeitsrat ausgezeichnet.
www.greentable.de

 

Partner:

 

Restlos genießen: Logo Metro

 

Die Beste-Reste-Box ist bundesweit in allen Märkten der METRO Cash & Carry Deutschland GmbH, Partner im stationären Handel, erhältlich. METRO Cash & Carry hat Nachhaltigkeit zum Wertmaßstab seines unternehmerischen Handelns gemacht. Dazu gehören auch gezielte Maßnahmen gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln. Unter anderem werden die Mengen im Regal für jeden Großmarkt individuell zugeschnitten, die Mitarbeiter verbessern ihre Prozesse durch regelmäßigen Austausch von Best Practices und nicht verkaufte Backwaren können in der Futtermittelindustrie weiterverarbeitet werden. Deutschlandweit kooperiert das Unternehmen eng mit den Tafeln. www.metro.de

 

Bio Futura wurde 2008 als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Verpackungen gegründet und versorgt nun Lebensmittelgeschäfte, Gastronomiebetriebe und andere Organisationen mit nachhaltigen Verpackungsmaterialien. Seit 2010 beliefert das niederländische Unternehmen nun auch Deutschland mit biologisch abbaubaren und PET- und RPET-freien Verpackungen und Einweggeschirr. Seit letztem Jahr hat das Unternehmen seinen Service ausgeweitet und bietet Kunden in Deutschland einen persönlichen Service durch Außendienstmitarbeiter an.

www.bioeinwegartikel.de